Zucht

 

Wurfplanung Zwergschnauzer schwarz silber

 

 

Rosi war bei ihrem 2. Wurf 6 Jahre alt und es sind keine weiteren Würfe mit ihr geplant.

 

Fragen vor Anschaffung eines Zwergschnauzers:

 

  • Ein Zwergschnauzer kann 14 Jahre oder älter werden. Sind Sie familiär, zeitlich und wirtschaftlich in der Lage, den Bedürfnissen eines Hundes gerecht zu werden?
  • Der Zwergschnauzer braucht Bewegung, Zuwendung und Beschäftigung. Ein Garten allein reicht dafür nicht. Können Sie sich vorstellen, täglich – auch bei schlechtem Wetter - mit Ihrem Zwergschnauzer spazieren zu gehen? Zusätzlich braucht ein Zwergschnauzer kontrollierten Freilauf. Haben Sie in Ihrer Wohngegend die Möglichkeit zum Freilauf auch mal ohne Leine?
  • Ein Zwergschnauzer ist ein Rudeltier und möchte Gesellschaft. Er gehört weder in den Zwinger oder in den Keller noch möchte er den ganzen Tag allein sein. Können Sie Ihre Arbeitszeit so gestalten, dass der Hund nicht lange allein bleiben muss? Wollen Sie Ihren Urlaub so planen, dass der Hund mitreisen kann bzw. in der Familie oder einer guten Tierpension untergebracht werden kann?
  • Sind Sie bereit, Futterkosten, Tierarztkosten für die jährlichen Impfungen oder sonstige Erfordernisse, Hundssteuer sowie die Hundehaftpflichtversicherung zu bezahlen?
  • Können Sie sich für die Eingewöhnungszeit des Hundes etwa 3 Wochen Zeit (Urlaub) nehmen, um ihn in der Anfangszeit den ganzen Tag zu beaufsichtigen, sein Vertrauen zu gewinnen und in das tägliche Leben Ihrer Familie zu integrieren?
  • Sind Sie bereit, sich auch wenn Sie bereits Hunde hatten, viel Wissen über Hunde anzueignen, über ihre Bedürfnisse, ihre Körpersprache und Kommunikation?
  • Haben Sie sich über die richtige Fellpflege des Zwergschnauzers informiert? Können Sie sich vorstellen, die entsprechenden Pflegemaßnahmen und den Umgang mit dem Trimmmesser selbst zu erlernen?

Unser B-Wurf Sommer 2020:

 

Deckrüde: First Time vom Goldbachtal

 

Hündin: Emiliya vom Schwarzkopf

 

Wurfplanung mit Ahnentafeln
Hier sehen Sie die Ahnentafeln des B-Wurfes. Bei einer Generatiostiefe von 5 Generationen beträgt der Inzuchtkoeffizient 0% und der Ahnenverlustkoeffizient 93,55 %. Bei einer Generationstiefe von 4 Generationen beträgt der Ahnenverlustkoeffizient 100%, es kommt also bei den letzten 28 Ahnen kein Ahne doppelt vor.
Wurfplanung Ahnentafeln.jpg
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Zuchtziel

 

Ich züchte Zwergschnauzer schwarz silber als Mitglied des Zuchtvereins Pinscher-Schnauer-Klubs (PSK)  unter dem Dachverband des VDH, des Verbandes für das Deutsche Hundeswesen. Die von mir gezüchteten Hunde „vom Schweriner See“ erhalten eine Ahnentafel (Papiere) vom VDH/PSK, aus der die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern ersichtlich sind. Weitere Informationen zum PSK und VDH erhalten Sie auch unter www.psk-pinscher-schnauzer.de und unter www.vdh.de/home.

 

Ich möchte Zwergschnauzer züchten, die dem Standard des Zwergschnauzers der Fédération Cynologique Internationale (FCI) entsprechen. Ich legen besonderen Wert darauf, dass die Zwergschnauzer gesund sind und wesensfeste, fröhliche, angenehme Haus- und Begleithunde werden.

 

Bei beiden Elterntieren der Welpen wurden unmfangreiche Vorsorgeuntersuchungen auf rassespeziefische Erkrankungen durchgeführt. Beide sind frei von: MAC ( Mykobakterum avium Komplex), PRA B (Proggressive Retinaatrophie) sowie von Augenerkrankungen (Katarakt, Entropium, Ektropium, Retinadysplasie, Hypoplasie/ Mikropapille, CEA, PHTV/PHPV, Distichiasis, Korneadystrophie, Linsenluxation, Retinadegeneration) und haben ein DNA-Profil.


Für die Entwicklung der Welpen ist die Zeit der ersten 9 Wochen nach der Geburt der Welpen in der Obhut des Züchters entscheidend. In dieser Zeit der Welpenaufzucht gilt es, die Entwicklungsphasen der Welpen so positiv wie möglich nach dem aktuellem Stand der Wissenschaft zu beeinflussen.

 

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